Überschwemmungen/Philippinen

200.000 Menschen wurden vertrieben

Mehrere hundert Menschen in Cagayan de Oro und anderen Orten im Süden der Philippinen konnten den Fluten nicht entkommen. Mehrere hundert Menschen in Cagayan de Oro und anderen Orten im Süden der Philippinen konnten den Fluten nicht entkommen. © Foto: Caritas Internationalis, Robert de la Serna/Xavier University

Nach den schweren Überschwemmungen auf den Philippinen im Dezember 2011 versorgt das internationale Caritas-Netzwerk in den nächsten Monaten Zehntausende Menschen.

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Der Tropensturm Washi hatte am Freitag den 16.12.2011 die philippinische Insel Mindanao heimgesucht. Nach schweren Regenfällen traten Flüsse über die Ufer und rauschten meterhoch durch die Straßen. Sie lösten Erdrutsche aus, die ganze Dörfer zerstörten. Die meisten Opfer wurden im Schlaf überrascht. Am schlimmsten sind die Städte Cagayan de Oro und Iligan betroffen.

Das internationale Caritas-Netzwerk versorgt in den nächsten Monaten Zehntausende Menschen mit Nahrung, Trinkwasser, Decken und anderen Gütern des täglichen Bedarfs. Für diese Nothilfe stellt die Caritas Österreich aus dem Katastrophenfonds zunächst 30.000 Euro zur Verfügung. "Mit diesem Betrag können wir gemeinsam mit den österreichischen Spenderinnen und Spendern 5.800 Menschen drei Monate das Überleben sichern", betont Caritas-Präsident Franz Küberl: "Die Opfer der gewaltigen Zerstörungen benötigen jetzt dringend Nahrungsmittel, Trinkwasser, Kleider, Decken, Medikamente und weitere Nothilfegüter. Dafür ersuchen wir um Spenden." 26 Euro kostet ein Nothilfepaket, das einer fünfköpfigen Familie drei Monate lang das Überleben sichert. mehr

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26 Euro: Nothilfepaket, das einer fünfköpfigen Familie drei Monate lang das Überleben sichert

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