Kosovo/Hauskrankenpflege

Hilfe, die ins Haus kommt

Ein Projekt der Caritas Innsbruck

Krankenschwester Hera übergibt wichtige Medikamente.
Krankenschwester Hera übergibt wichtige Medikamente. © Caritas Innsbruck

Die MitarbeiterInnen der mobilen Hauskrankenpflege kümmern sich um die körperlichen und seelischen Wunden, die der Krieg im Kosovo bei den Menschen hinterlassen hat.

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Der Krieg hat bei den Menschen im Kosovo Spuren hinterlassen - körperliche und seelische. Medizinische Versorgung können sich die wenigsten leisten. Zu teuer, zu wenig Ärzte, zu viele Notleidende.

Für einige Menschen im Westkosovo gibt es jedoch einen Lichtblick. Der seit 2001 offiziell registrierte Verein "Duart Plot Meshire" (DPM = "Hände voller Erbarmen") bietet in der Region von Peja mobile Hauskrankenpflege. Dabei steht die medizinische Versorgung an erster Stelle.

Zusätzlich aber suchen die MitarbeiterInnen von DPM ganz bewusst das persönliche Gespräch mit den Menschen, die der Krieg schwer gezeichnet hat. Oft braucht es viel Geduld und Zeit, bis die Menschen über ihre tief sitzenden Wunden und Probleme sprechen können. mehr

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