Ukraine / Sozialzentrum Drohobych

Der Zukunft entgegenlaufen

Ein Projekt der Caritas Wien

Jegor kommt regelmäßig ins Sozialzentrum.
Jegor kommt regelmäßig ins Sozialzentrum. © Caritas

Kinder mit Behinderungen, Familien in Not und ältere Menschen haben es in der Ukraine besonders schwer. Die Caritas hilft diesen Menschen im Sozialzentrum in Drohobych.

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Die Situation von Kindern mit Behinderungen, Familien in Not und älteren Menschen ist in der Ukraine besonders dramatisch. Staatliche Zuschüsse für Menschen mit Behinderungen betragen beispielsweise nur 80 Euro pro Monat - damit können nicht einmal die Kosten für Medikamente abgedeckt werden.

Die Caritas hilft: Im Sozialzentrum in Drohobych in der Westukraine finden Familien in Not, Kinder mit Behinderungen und alte Menschen die Hilfe, die sie so dringend brauchen. Die Angebote des Zentrums sind vielfältig: Sie reichen von einer medizinischen Basisversorgung über Sozial- und Rechtsberatung für Bedürftige bis hin zu einer kostenlosen Waschküche. Für Kinder, die an Zerebralparese leiden, gibt es kostenlose Heilmassagen. Die sind für die Entwicklung dieser Kinder sehr wichtig: Die Wirbelsäule wird beweglicher und Muskellähmungen kann entgegengewirkt werden. 

Auch der kleine Jegor wird betreut: Seine allein erziehende Mutter leidet an Brustkrebs und kann deshalb nicht mehr arbeiten. Die dreiköpfige Familie muss monatlich mit 80 Euro auskommen. Das Geld reicht kaum zum Überleben, geschweige denn für Jegors Behandlungen. Damit er richtig laufen lernt, kommt Jegor regelmäßig zu Heilmassagen und auch zur Therapie ins Sozialzentrum. mehr

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Sie wollen helfen?

30 Euro: Ermöglichen einem Kind eine Behandlung (10 Massagestunden)

10 Euro: Ermöglichen einer Familie ein Lebensmittelpaket für einen Monat

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