Armenien

Menschen frieren, haben Hunger und leben in Armut

Die Auflösung der UdSSR, Erdbeben, Dürre und Krieg haben Armenien und die Menschen in den letzten 20 Jahren gezeichnet. Besonders betroffen sind vor allem alte Menschen, die sich in einer ständig verändernden Welt nicht mehr zurecht finden. Armenien ist ein karges Gebirgsland, denn rund 90 % der Landesfläche liegen mehr als tausend Meter über dem Meeresspiegel. 

Hier finden Sie einen Bericht über Land und Leute, der anlässlich einer LeserInnenreise des "Tiroler Sonntages" im August/September 2011 entstanden ist.

Im folgenden ein Überblick über die Projekte der Caritas Tirol in Armenien.

Vortanzen bei der Eröffnungsfeier des Kindergartens.

Seit es den Kindergarten im Ort gibt spielen die Kinder nicht mehr auf der Straße. mehr

Ziel dieser Initiative ist eine Stärkung der Zivilgesellschaft.

Katnarat, Katnaghbyuir, Petrovka, Saratovka und Blagodarnoye - das sind die fünf Orte in der Region Lori im Norden Armeniens, in denen ... mehr

Tamara M. wartet schon auf den Besuch.

Tamara ist blind und ihr Mann Saribek krank. Das kinderlose Ehepaar lebt in einem alten Haus ohne sanitäre Einrichtungen. In einem Zimmer s... mehr

Samuel gefällt es im Caritas-Projekt.

Der zehnjährige Samuel aus der armenischen Stadt Gyumri hat einen großen Wunsch: wieder an der Ferienaktion für Kinder mit Behinderungen teilzunehm... mehr


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