Burkina Faso
Überleben durch Vorsorge sichern
Burkina Faso ist eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt. Das Hauptproblem der Menschen dort ist die Trockenheit: Regelmäßig kommt es zu Hungerkrisen und der Klimawandel ist in der westafrikanischen Sahelzone schon stark zu spüren. Wenn nicht die Hitze die Ernte zerstört, dann sind es sintflutartige Regenfälle, die ganze Felder hinwegschwemmen.
Die Caritas der Diözese Innsbruck engagiert sich deshalb vor allem im Bereich der Hungervorsorge, Ernährungssicherheit und Wassersicherheit. Aber auch auf dem Gesundheitssektor und bei Frauenprojekten ist die Caritas mit ihren Partnern vor Ort aktiv. Die Kindersterblichkeitsrate liegt bei 20 Prozent und auch AIDS breitet sich immer mehr aus.
Unterhalb finden Sie einen Überblick über unsere aktuellen Projekte in Burkina Faso.
Lieber Videoschauen als Lesen?
Im Zuge der Pressereise zur Augustsammlung 2010 wurden zwei Videos in Burkina Faso gedreht. Eines handelt von den Caritas-Projekten gegen den Hunger in Burkina Faso, wie z.B. dem Viehzuchtprojekt in Dori oder dem Wasserspeicher (Bouli) in Baraboulé. Video von Johanna Dworak. Hier geht's zum Video über die Projekte der Caraitas gegen den Hunger.
Das andere Video stellt verschiedene Frauenprojekte der Caritas in Burkina Faso vor: Verstoßene Frauen in Pissila, die Frauengruppe Kaya, die Mütterberatungsstelle und Tagesklinik in Djibo. Video von Johanna Dworak. Hier geht's zum Video über die Frauenprojekte.
Buch-TIPP:
Nicht auf Sand bauen. Herausforderungen für das soziale Engagement
der Kirche in Burkina Faso. Von Isidore Ouedraogo





