Mali

Wasser sichert überleben

"Die Menschen in Mali sind selten ungerecht", so ein Besucher in Mali zu Zeiten des Königs Mansa Musa im 13. Jahrhundert. Damals war das westafrikanische Mali eines der größten Handelszentren der Welt und ein Vorbild für neueste Entwicklungen in den Wissenschaften. Heute liegt es laut Index der menschlichen Entwicklung auf Rang 175 von 187 möglichen (Human Development Report 2011). Probleme gibt es in vielen Bereichen. 

74 % der malischen Bevölkerung sind Analphabeten. Nur etwa zwei Drittel haben Zugang zu frischem Trinkwasser und leben von weniger als 1 US-Dollar pro Tag. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 49 Jahren. Zwei Drittel des Landes sind Wüste und diese breitet sich zunehmend aus. Trotzdem sind 80 % der erwerbstätigen Bevölkerung landwirtschaftlich tätig und drängen sich auf 4 % der als Ackerland verwendeten Landesfläche. Die Caritas der Diözese Innsbruck unterstützt daher Projekte im Bereich der ländlichen Entwicklung und den Brunnenbau sowie Gesundheits-, Frauen- und Sozialprogramme in Mali.

Unterhalb finden Sie einen Überblick über unsere aktuellen Projekte in Mali.

Das Sozialhilfeprogramm hilft auch Waisen

Unkomplizierte und rasche Soforthilfe für die Bedürftigsten steht im Zentrum des 2011 gestarteten Sozialhilfegrogramms. mehr

Romeo vom Flüchtlingsvereines ARACEM

Busbahnhof von Bamako, der Hauptstadt Malis. Jean-Paul ist gerade angekommen. Nicht freiwillig. mehr

Armut kann viele Gründe haben. Zu wenig Wasser. Zu wenig Anbaumöglichkeiten. Zu wenig Bildung. Ungerechte Wirtschaftstrukturen. mehr

Wenn das wenige Geld für Essen ausgegeben werden muss, dann wird Schule und Bildung schnell zum Luxus. Das kann sich ändern! mehr


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