• Lilit Jervandyan
  • Avetik Sahakyan
  • Suzanna Sahakyan
  • Yunona Kirakosyan
  • Karine Sahakyan
  • Levon Avetisyan
  • Sargis Mkrtchian
  • Meline Gevorgyan
  • Onik Gaboyan
  • Ani Khachatryan
  • Nush Petrosyan
  • Juliett Avagyan
  • Rafael Ghayfajyan
  • Edgar Hovhannisyan
  • Ani Hakobyan
  • Asya Ghandilyan
  • Narine Alexanyan
  • Gohar Safaryan
  • Hasinik Gasparyan
  • Nkhshun (Nush) Petrosyan
  • Hovhannes Smoyan
  • Qristine Abgargan
  • Narek Vardanyan
  • Tamara Kaghzvantsyan

 

Diese 24 armenischen Kunststudentinnen und -studenten aus Gjumri haben das Thema Kinderarmut im Rahmen eines Kunstprojektes der Caritas bildnerisch verarbeitet. Mehr als die Hälfte der Kinder wachsen dort in Armut auf.

 

Die Bilder der Kunststudierenden sind in der Caritas-Zentrale noch bis Mitte Februar ausgestellt und können für eine freiwillige Spende erworben werden. Der Erlös kommt Projekten der Caritas in Armenien zu Gute. Am 14. Februar können Sie die Bilder beim Valentinstagskonzert in Zirl besichtigen und erwerben. 

 

Mehr Infos bei Patrick Geir, Caritas Kommunikationsreferent unter Tel. 0512 7270 26 oder p.geir.caritas(at)dibk.at.

Kunstwerke

Der kleine Holzofen ist ein Zeichen für Armut. Sie werden für alles verwendet: zum Kochen, zum Heizen und um Wasser zum Waschen zu wärmen. (Bild Lilit Jervandyan)

Über 4000 Menschen leben nimmer noch in alten Containern, die nach dem Erdbeben in Gjumri 1988 als provisorische Unterkünfte aufgestellt wurden. Im Winter wird es bis zu - 30 Grad kalt, im Sommer bis zu 35 Grad. (Bild Yunona Kirakosyan)

Dieses Gedicht des armenischen Dichters Hamo Sahyan bedeutet übersetzt unter anderem: Du kannst schreien, aber niemand wird dich hören. Du kannst grüßen, aber niemand wird sich darüber freuen. Es ist egal, ob du traurig bist oder lachst, du wirst in jedem Fall verlieren, denn die „Zeit des Herzens“ ist vorbei. Nun regiert der Verstand. (Bild Karine Sahakyan)