Günther Platter, LH

"Jede Spende sowie ehrenamtliche Arbeit für die Caritas-Haussammlung ist eine unschätzbare Hilfe für alle bedürftigen Menschen in unserem Land."

Hermann Glettler, Bischof Diözese Innsbruck

"Wir alle bauen mit der Haussammlung an einem Netz, das auch jene auffängt und trägt, die mit großen Herausforderungen zu kämpfen haben."

Georg Schärmer, Direktor Caritas Tirol

"Jene, die Hilfe benötigen und jene, die etwas für Notleidende übrig haben zusammenbringen - das ist der große Wert der Haussammlung."

Danke....

Über 2000 Tirolerinnen und Tiroler sammeln vom 1. bis zum 31. März freiwillig in ihrer Freizeit und unterstützten maßgeblich die Arbeit der Caritas Tirol. "Ich sage allen Sammlerinnen und Sammlern und allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches „DANKE“ für dieses wunderbare Zeichen des Zusammenhalts und der Hilfe in unserem Land", so Caritasdirektor Georg Schärmer.

Wir haben bei unseren Haussammler/-innen nachgefragt, warum sie sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit an der Cartias-Frühjahrssammlung beteiligen: 

Caritas

Haussammlung 2019

 

 

Veronika Harm, Götzens

"Ehrenamt ist etwas Sinnvolles und das Gefühl, jemanden damit zu helfen, gibt viel zurück." 

Maria Hasslwanter, Münster

"Es gibt viele arme Menschen, von denen man nichts weiß."

Maria Kecht, 93 Jahre

"Als Haussammlerin besuche ich Menschen und knüpfe sie ins soziale Netz mit ein." 

Franz Platzer, Jenbach

"Es ist zwar sehr zeitaufwändig, aber trotzdem eine Bereicherung für mich." 

Christoph Haidekker, Hall

"Laufkraftwerke erzeugen nicht nur Strom, sondern bauen auch Brücken zum Nächsten."

Claudia Stolz, Ranggen

"Für mich ist es ein kleiner Beitrag, die Caritas in ihren vielfältigen Aufgaben zu unterstützen. Auch ein Dankeschön, dass es mir/uns sehr gut geht und nicht zuletzt ein Bekenntnis für welche Werte ich einstehe."

Ferdinand Unterer, Ranggen

"Ich gehe haussammeln, weil es mir gut geht und ich jene, denen es weniger gut geht, unterstützen will."  

Eva Walser, Schwaz

"Es ist ein kleiner Beitrag, den jeder Einzelne leisten kann, damit das Netzwerk von Mensch zu Mensch gelingt." 

Brigitte Schuhwerk, Pill

"Die Leute in meiner Umgebung warten meist schon auf mich. Es ist ein gegenseitiges Nehmen und Geben." 

Margit Ostermann, Steinach

"Es ist mir ein Bedürfnis, das Segensband an andere Menschen weiterzugeben." 

Hildegard Derfeser, Schwaz

"Viele Menschen haben niemanden, mit dem sie reden können - mit meinem Hausbesuch kann ich sie aus der Einsamkeit holen. Außerdem möchte ich das Bindeglied zwischen der Pfarre und den Menschen sein."

Barbara Linger, Hall

"Ich bin über eine Frau, der ich geholfen habe, zur Haussammlung gekommen." 

Wolfgang Niessner, Jenbach

"Die Caritas-Haussammlung ist für mich als Christ ein Grundauftrag." 

Gisella Schiestl, Weerberg

"In der Demut können wir nie groß genug sein. Haussammeln ist praktizierte Demut." 

Christine Saurwein, Weerberg

"Ich bringe ein Fastenopfer und kann dabei bedürftigen Menschen helfen."

Sibylle Auer, Rinn

"Ich gehe haussammeln, weil ich gerne das Gespräch zu sozialen Themen suche. Dieser persönliche Besuch bietet die Chance einfach so vorbeizuschauen, nachzufragen, ein Zeichen als Christin zu setzen und auf Hilfsbedürftige aufmerksam zu machen."

Barbara Pichler, Lienz

"Mich beWEGen von Haus zu Haus, von Tür zu Tür, von mir zu dir, vom Ich zum Wir."

Anni Scherl, Schnann

"Seit 70 Jahren machen sich Menschen auf den Weg, klopfen an und bitten für jene, die wenig haben. Als eine von vielen Caritas-Haussammlerinnen vertraue ich darauf, dass es wieder gute Begegnungen werden."

Loni Hofinger, Ranggen

"Ich möchte meine Freude am Glauben (mit)teilen."