Corona Nothilfe

Mit 30 Euro können wir Überbrückungshilfe leisten, beispielsweise mit einem Miet- oder Heizkostenzuschuss.

Die Hilfe geht weiter

Hinter uns liegt ein Jahr Corona-Ausnahmezustand. Ein Jahr größte Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Wir alle spüren die Auswirkungen am eigenen Leib. Abstand halten, Maske tragen, Home-Office und Homeschooling fordern uns in unserem Alltag. Viele trifft es aber noch härter. Viele Menschen machen sich große Sorgen. Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit oder das Ringen von Selbstständigen stellt ganze Existenzen in Frage, viele stehen vor dem wirtschaftlichen Ruin.

Armut in Mitte der Gesellschaft

Das Bild von Armut oder existentieller Not hat sich verändert. Betroffen sind Selbstständige, die ihre Firmen zusperren mussten. Menschen, die durch Corona völlig unerwartet ihren Job verloren haben oder ihrer Arbeit nur noch teilweise nachgehen können. Viele, die sich und ihre Familien vor der Krise gut selbst versorgen konnten, wissen jetzt nicht mehr weiter.

Jahresabrechnungen für Strom und Heizung sowie Mietkostenrückstände werden für viele zur unüberwindbaren Hürde, während alle Reserven aufgebraucht und keine Besserung am Arbeitsmarkt in Sicht ist. Dazu werden in Kürze viele, die zu Beginn der Krise arbeitslos wurden, jetzt in die Notstandshilfe rutschen. Das bedeutet weitere finanzielle Einbußen und damit eine Vergrößerung ihrer Perspektivenlosigkeit.

In Österreich ist die Armut in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Unsere Beratungsstellen verzeichneten erheblich mehr Anfragen von Menschen, die sich erstmals hilfesuchend an die Caritas wendeten, als im Jahr 2019. Dazu kommt eine deutliche Zunahme von Konflikten, Trennungen und Gewalt in der Familie. Die psychische Belastung ist vor allem für Frauen, die vielerorts einer enormen Mehrfachbelastung ausgesetzt sind, sehr hoch.

Caritas ist Dauerauftrag

Die Ausbreitung von COVID-19 in Österreich stellt uns als Gesellschaft vor eine außerordentliche Herausforderung. Wir werden unserem Grundauftrag „Not sehen und handeln“ auch in dieser einzigartigen Situation nachkommen und die Schwächsten in unserem Land unterstützen. Dabei erleben wir tirolweit einen solidarischen Schulterschluss.

Viele Nothilfe-Initiativen sind nur dank der zahlreichen Spenden für die Corona-Nothilfe-Aktion möglich. Die Caritas hat beispielsweise zu Beginn der Pandemie eine Nothilfe-Hotline eingerichtet. Menschen, die in akuten finanziellen Krisen sind, nicht wissen wie sie die Miete oder den nächsten Einkauf zahlen sollen, können sich unter der Nummer 05/1776-300 rasche und unbürokratische Hilfe und Beratung holen. Spenden Sie jetzt und bewahren Sie Menschen vor dem Schlimmsten!

  • Mit 30 Euro können wir Überbrückungshilfe leisten, beispielsweise mit einem Miet- oder Heizkostenzuschuss.
  • Mit 50 Euro kann eine Frau und ihr Kind im Mutter-Kind-Haus eine Woche lang mit dem Notwendigsten versorgt werden: Windeln, Hygieneartikel, Babynahrung, Lebensmittel.
  • Mit 400 Euro können wir die Ausgabe der Mittagessen in einer Obdachloseneinrichtung sicherstellen.

Mit 30 Euro können wir Überbrückungshilfe leisten, beispielsweise mit einem Miet- oder Heizkostenzuschuss.

Corona Nothilfe

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