Bahnhofsozialdienst

Der Bahnhofsozialdienst (BSD) ist die älteste Einrichtung der Caritas der Diözese Innsbruck und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als "Bahnhofsmission" gegründet. Während des 1. und 2. Weltkrieges wurde die Einrichtung geschlossen, 1946 wurde die Bahnhofsmission wieder eröffnet.

 

Was wir bieten?

Der BSD ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet und somit auch an Sonn- und Feiertagen. Er ist eine Anlauf-, Beratungs-, Informations- und Weitervermittlungsstelle am Innsbrucker Hauptbahnhof und versteht sich als soziale Drehscheibe. Die Arbeitsschwerpunkte des BSD sind die Begleitung und Betreuung wohnungsloser Menschen und damit einhergehend, die Bewusstseinsbildung für Probleme von Randgruppen am Bahnhof.

  • Gesprächsmöglichkeit
  • Frühstück und Abendessen in der Wolfgangstube
  • Beratung, Information (z.B. über finanzielle Ansprüche, Arbeit, Wohnen, Schulden)
  • Hilfe für Reisende in Schwierigkeiten
  • Kontaktaufnahme mit fachspezifischen Einrichtungen
  • Unterstützung bei Behördenkontakten
  • Vermittlung von Schlafmöglichkeiten und an medcar(e) zur medizinische Basisversorgung

Stadtteilsozialarbeit Wilten

Die gemeinwesenorientierte Sozialarbeit im Innsbrucker Stadtteil Wilten hat zum Ziel, die Menschen im Stadtteil in ihrem Lebensalltag zu unterstützen, sowie Räume der Begegnungen zu schaffen. Unsere Mitarbeiter/innen stehen hierfür in ständigem Austausch mit dem Stadtteilzentrum Wilten der ISD und in Kontakt mit den Anrainer/innen, sie erweitern das Netzwerk an Sozialpartnern vor Ort und zeigen tägliche Präsenz auf der Straße. Rund um die Caritas Mentlvilla wirkt die mobile Sozialarbeit deeskalierend und vermittelnd zwischen den Bedürfnissen der Besucher/innen und Anrainer/innen.