Kinder sitzen auf einer Treppe.

Sozialzentren "Der kleine Prinz"

Regionen: Lori, Gegharkunik

Die Armenische Caritas hat die "Kleine Prinz"-Zentren ins Leben gerufen, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen, sowie deren Familien, Wege in ein besseres Leben zu zeigen. "Kleiner Prinz" steht für Selbstermächtigung und Blick auf die Einzigartigkeit, Fähigkeit und Schönheit jedes Menschen. "Wir bieten den Kindern und Jugendlichen Raum, ihren eigenen Planeten zu erfinden, Inspiration und Impulse zu bekommen, ihre Welt zu erschaffen und eigene Ideen zu realisieren. Der Dreh- und Angelpunkt des Zentrums: Die Träume des Einzelnen“, sagt die Projektleiterin.

Die "Kleine Prinz"-Zentren unterstützen Kinder und Jugendliche, beziehen aber auch ihre Familien ein. Psychologen und Sozialarbeiter betreuen sie in Problemsituationen. Sport, Spaß, ein Hygienebewusstsein und das Vermitteln einer gesunden Ernährung sind wichtige Inhalte. Das Zentrum bietet den Kindern Orientierung und Alltagskompetenzen und den Jugendlichen Fachwissen, um auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können. Die Kinder und Jugendlichen werden in öffentliche Aktivitäten eingebunden und ermutigt, selbst Initiative im Gemeinwesen zu ergreifen. Durch ihre neu erworbenen Fähigkeiten unterstützen sie alte Menschen aus anderen Caritasprojekten und werden somit zu einem aktiven Teil der Gesellschaft.

Kleine-Prinz-Zentren

Einblicke vor Ort

Ein Video der Caritas Armenien. Sie hat die "Kleine Prinz"-Zentren ins Leben gerufen, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen Wege in ein besseres Leben zu zeigen.

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Sozialzentren "Der kleine Prinz"
Raum für Einzigartigkeit, Fähigkeit und Schönheit

Der Kleine Prinz steht für Selbstermächtigung

Ausflüge ins Grüne schweißen zusammen

Selbstgemachter Saft wird verkostet

Die Kinder gestalten die Zentren mit

gefördert von:
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